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Archäologie Vorderasiens und des Mittelmeerraumes

Titelbild

Antikensammlung

Aphrodite bewundert Kleopatras Nase

Hier sieht man sie, die berühmtesten Skulpturen der griechischen und römischen Antike: die schaumgeborene Aphrodite, den mit den Schlangen ringenden trojanischen Priester Laokoon, die schöne Kleopatra, den mächtigen Cäsar. Insgesamt umfasst die Antikensammlung gut 200 solcher Skulpturen. Allerdings sind es nicht die Originale, sondern originalgetreue Gipsabgüsse, die ihrerseits teilweise Kopien älterer Kunstwerke sind.

Entstanden ist die Antikensammlung bereits 1806, als der Staat Bern die Skulpturen für den Zeichenunterricht bestellte. Später rümpfte man die Nase, war von diesen Gipsskulpturen die Rede. Erst vor gar nicht so langer Zeit erkannte man den Reiz der Abgüsse wieder. Das einmalige Erlebnis, Auge in Auge mit den antiken Göttern und Helden zu stehen, wird noch erhöht durch die kleine, aber feine Sammlung originaler antiker Kleinkunst, die sich ebenfalls an diesem Ort befindet.

Sie finden die Antikensammlung der Universität Bern im
2. Untergeschoss der Hallerstrasse 12, 3012 Bern.

geöffnet jeweils Mittwochs von 18.00 - 20.00 Uhr,
oder nach Vereinbarung per mail

Lageplan
University of Bern | Institut für Archäologische Wissenschaften | Länggass-Strasse 10 | CH-3012 Bern | Tel +41 (0)31 631 89 92 | Fax +41 (0)31 631 49 05
© University of Bern 11.02.2010 | Impressum
         

Führungen

Öffentliche Führungen findet an folgenden Terminen statt:

  • 7. November 2011
  • 5. Dezember 2011
  • 9. Januar 2012
  • 6. Februar 2012
  • 5. März 2012
  • 2. April 2012
  • 7. Mai 2012
  • 4. Juni 2012

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